Geschichte der Heinrich-Mann-Schule

Am 17. August 1974 wurde die 5. Oberschule (später Heinrich-Mann-Oberschule) in der Christoph-Ruden-Straße 3, in Neukölln-Buckow eröffnet. Das neue Konzept bestand aus der Schule, einem außerunterrichtlichen Bereich (AUB), in dem Erzieher und Sozialpädagogen tätig waren, einer Stadtbibliothek, einer Mensa und einer Cafeteria.

Die Schule arbeitete von Anfang an im Ganztagsbetrieb mit einem Unterrichtsangebot von 8 bis 16 Uhr.

Am 1. August 1978 erhielt die 5. Oberschule eine gymnasiale Oberstufe.

Am 3. Oktober 1980 wurde die Schule in "Heinrich-Mann-Oberschule" umbennant.

Die ersten Abitur-Prüfungen wurden im Dezember 1980 abgenommen, die letzten 1985.

In der Hochzeit der HMO arbeiteten ca. 130 Lehrer/Erzieher/Sozialpädagogen mit ca. 1200 Schülern zusammen.

Das Bekanntwerden der Asbestbelastung zahlreicher Berliner Gesamtschulgebäude stellte auch für die HMO einen massiven Eingriff in den Schulbetrieb dar. Die Konsequenz daraus war, dass 1988 das Schulgebäude gesperrt wurde.

Zu Beginn des Schuljahres 1991/92 fand der Umzug in ein neues Gebäude, in die Gerlinger Straße 22 statt. Am äußersten Stadtrand genoss man den freien Blick auf den ehemaligen Grenzstreifen.

Die Heinrich-Mann-Schule (Gesamtschule) wurde im Zuge der Schulreform ab dem Schuljahr 2010/11 eine integrierte Sekundarschule (ISS) mit teilgebundenem Ganztagsbetrieb. An drei Tagen gibt es für die Schüler ein verbindliches Angebot von 8:00 bis 15:30 Uhr.

Im Jahr 2015 wurden die umfangreichen Sanierungsarbeiten an unseren Gebäuden in der Gerlinger Straße beendet.
Seit dem Schuljahr 2014/15 wird durch das große Engagement einiger Kolleginnen und Kollegen unser Schulgarten reaktiviert.

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